Warum

 

Ohne Ziel und ausweglos
erscheint mir jetzt mein Leben.
Die Schatten werden übergroß,
nichts kann mir Hoffnung geben.

Alle die Gefühle mein
sind in mir wie eingesperrt.
Nichts geht raus und nichts herein,
alle Bilder sind verzerrt.

Vor mir tiefste Dunkelheit,
kein Sonnenstrahl, der scheint.
Find‘ nirgendwo Geborgenheit,
kein Herz, das mit mir weint.

Still falt‘ ich meine Hände,
mein Mund bleibt leer und stumm.
Vielleicht gibst Du am Ende
die Antwort auf: "Warum?"

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Eine Antwort zu Warum

  1. torsten schreibt:

    ich habe ein gästebuch eingerichtet jenny

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